Freitag, 17. August 2012

"Wir müssen ein verschworener Haufen werden"




Düsseldorf - Nach drei Jahren beim SC Freiburg stürmt Stefan Reisinger seit diesem Sommer für Fortuna Düsseldorf. Dort soll der Angreifer mit seiner Erfahrung aus 72 Bundesliga- und 194 Zweitligapartien dabei helfen, den rheinischen Traditionsverein nach 15 Jahren Abstinenz wieder in der Bundesliga zu etablieren. Im Interview mit bundesliga.de spricht er über die Gründe für seinen Wechsel, den Spielabbruch gegen Benfica und ein Duell mit seinem Ex-Verein.


bundesliga.de: Herr Reisinger, mit 30 Jahren sind Sie erstmals zu einem Verein nördlich des Weißwurstäquators gewechselt. Wie schwer ist Ihnen das gefallen?

Stefan Reisinger: Geographisch musste ich mich schon umstellen. Aber das ist okay. Der Wechsel ging relativ schnell über die Bühne. Ich habe mit dem Trainer gesprochen, die Chemie passte. Ich musste nicht großartig überzeugt werden und wollte es machen. Dann habe ich meine Sachen gepackt und bin gleich nach Düsseldorf gekommen. Hier bin ich jetzt einer von relativ vielen neuen Spielern.

bundesliga.de: Warum sind Sie zur Fortuna gewechselt?

Reisinger: Ich wollte etwas Neues ausprobieren. Die Fortuna nimmt in der Bundesliga so ein bisschen die Außenseiterrolle ein. Es wird eine schwierige und spannende Aufgabe, auf die ich mich freue. Wir haben ein tolles Stadion, tolle Fans. Wir werden alles tun, um den Klassenerhalt zu schaffen. Und wir haben auch die Qualität dafür.

bundesliga.de: Was macht Sie da so sicher?

Reisinger: Wir müssen ein verschworener Haufen werden und über die Teamleistung kommen. Was dann möglich ist, habe ich in der letzten Rückrunde mit dem SC Freiburg erlebt. Uns hatte auch niemand auf dem Zettel, doch wir haben es geschafft. Die Mannschaft muss sich jetzt finden und sich schnellstmöglich an die Bundesliga gewöhnen. Denn dort werden die Fehler sofort bestraft.

bundesliga.de: In Freiburg kamen Sie in den letzten beiden Jahren kaum über die Jokerrolle hinaus. In der letzten Saison standen Sie nur fünf Mal in der Startelf. Wie sehen Sie Ihre Chancen in Düsseldorf? 

Reisinger: In Freiburg steckte ich in den letzten Jahren in dieser Jokerrolle. Das wollte ich ändern. Außerdem sind beim Sportclub ein paar Sachen passiert, die ich nicht akzeptieren konnte. In Düsseldorf stelle ich mich jetzt dem Konkurrenzkampf. Der Trainer hat mich schon auf verschiedenen Positionen eingesetzt, mal ganz vorne, mal rechts. Wir müssen jetzt die Abläufe einstudieren. Das braucht Zeit und geht nicht von heute auf morgen. Jetzt hoffen wir auf einen guten Start beim Pokalspiel in Burghausen an meiner ehemaligen Wirkungsstätte. 

bundesliga.de: Der letzte Test gegen Benfica endete unrühmlich mit einem Spielabbruch, weil ein Benfica-Profi den Schiedsrichter zu Boden gestoßen hatte. Keine optimale Vorbereitung auf den Ernstfall. 

Reisinger: Es war sehr ärgerlich, dass dieses Spiel abgebrochen wurde. Bis dahin haben wir gegen Benfica sehr ordentlich gespielt.

bundesliga.de: Mit welchem Ziel geht die Fortuna in die Saison?

Reisinger: Es wäre für einen Aufsteiger vermessen, ein anderes Saisonziel als den Klassenerhalt auszugeben. Wir müssen auch in Phasen, in denen es einmal nicht so läuft, die Ruhe bewahren. Und wir müssen unsere Heimstärke beibehalten. Das wird ein Schlüssel zum Erfolg. Auswärts dürfen wir natürlich auch gerne das eine oder andere Spiel gewinnen. 

bundesliga.de: Welche Rolle können Sie im Team übernehmen?

Reisinger: Ich gehöre schon zu den erfahrenen Spielern und stehe jedem Spieler gerne Rede und Antwort. Ein Führungsspieler wird man aber nicht durch Reden, sondern durch die Leistung auf dem Platz. 

bundesliga.de: Das erste Pflichtspiel der neuen Saison haben Sie schon angesprochen. Die Fortuna gastiert im Pokal bei Ihrem Ex-Verein in Burghausen. Wie gut ist Ihr Draht zu Wacker und wie schwierig wird die Aufgabe?

Reisinger: Ich habe noch Kontakte zu Wacker Burghausen, zu Ronald Schmidt zum Beispiel, mit dem ich noch zusammen gespielt habe. Ich freue mich auf das Spiel. Dort werden viele Freunde und die Familie vorbeischauen, die in der Nähe in Landshut lebt. Ich hatte damals eine tolle Zeit in Burghausen in der 2. Bundesliga. Es wird auch ein schweres Spiel. Wacker ist schon in seinem Spielrhythmus. Aber wir sind der Bundesligist und nicht nur auf der Papierform Favorit. Diese Rolle müssen wir annehmen.

Top-Clubs nehmen den Pokal wieder ernst




München - Der DFB-Pokal feiert runden Geburtstag: In diesem Jahr steigt die 70. Auflage des Wettbewerbs, der am Freitag mit den Partien SG Sonnenhof Großaspach gegen den FSV Frankfurt und VfB Lübeck gegen Eintracht Braunschweig eröffnet wird. Titelverteidiger Borussia Dortmund spielt am Samstag in Oberneuland, zum Abschluss trifft am Montag Jahn Regensburg auf Rekordsieger Bayern München (alle Spiele im Live-Ticker).


Wie immer haben die unterklassigen Clubs Heimrecht, sie freuen sich auf ihr Spiel des Jahres und auf den Besuch der Profivereine aus der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Und auch in diesem Jahr sind wieder eine Reihe hochinteressanter Paarungen dabei.

Es hat sich viel getan im DFB-Pokal in den letzten Jahren. Gab es früher fast in jedem Jahr einen neuen Pokalsieger, so machen in diesem Jahrtausend nur noch eine Handvoll Vereine den Titel unter sich aus. Bayern München gewann sechs Mal die Trophäe, Schalke 04 drei Mal und Werder Bremen zwei Mal. Hinzu kommen der 1. FC Nürnberg und in der vergangenen Spielzeit Borussia Dortmund. Macht insgesamt gerade einmal fünf verschiedene Pokalsieger in 13 Jahren. 

Sechs Doubles seit dem Jahr 2000



Das ist in der Pokalgeschichte ebenso ungewöhnlich wenig wie die extreme Häufung an Double-Gewinnern. Bis zum Jahr 2000 gab es in den ersten 56 Jahren Pokalhistorie nur vier Doublegewinner: Schalke (1937), Bayern (1969 und 1986) und der 1. FC Köln (1978). Seit der Jahrtausendwende gelangen den Bayern sechs Doubles, Bremen und Dortmund je eins. Fast hätte es auch der VfB Stuttgart im Jahr 2007 ebenfalls geschafft. 

Vorbei scheinen also die Zeiten, in denen die Topvereine dem Pokal keinen allzu hohen Stellenwert zumaßen, in den Auftaktrunden oftmals ihre B-Elf aufboten und einen frühzeitigen K.-o. in Kauf nahmen. Und das ist gut so. 

Nun also stehen an vier Tagen von Freitag bis Montag zu elf unterschiedlichen Anstoßzeiten 32 attraktive Paarungen auf dem Programm. Auf Titelverteidiger Borussia Dortmund freut sich der FC Oberneuland, der den Knüller am Samstag im Bremer Weserstadion austrägt. Die Dortmunder gehören zu den Vereinen, die im Pokal traditionell ins Stolpern kommen. Schon 16 Mal schied der BVB gegen unterklassige Gegner aus. Doch nach der Niederlage im Supercup sind die Borussen gewarnt. Noch eine Pleite käme dem Doublegewinner äußerst ungelegen. 

Schweinsteiger wieder fit?



Der Vorjahresfinalist FC Bayern bekommt es wie schon im Vorjahr zum Auftakt mit einem Aufsteiger der 2. Bundesliga zu tun. Die Münchener gastieren bei Jahn Regensburg, das in der 2. Bundesliga erst ein Gegentor hinnehmen musste und zuletzt den MSV Duisburg mit 2:0 bezwang. 

Bei den Bayern dürften Philipp Lahm sowie die zuletzt angeschlagenen Bastian Schweinsteiger und Manuel Neuer einsatzbereit sein. Alle drei fehlten bei der 1:3-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien. Schweinsteiger spielte allerdings zeitgleich beim Bayern-Testspiel in Seligenporten (3:1) 90 Minuten lang durch. 

Brisantes Nachbarschaftsduell



Borussia Mönchengladbach trifft im vielleicht brisantesten Pokalmatch auf Nachbar und Drittliga-Absteiger Alemannia Aachen. Vor acht Jahren schieden die "Fohlen" am Tivoli nach einem dramatischen Spiel im Halbfinale mit 0:1 aus, auch bei der Bundesliga-Partie drei Jahre später gab es beim 2:4 nichts zu holen. Für die neuformierte Gladbacher Elf bildet der Pokal den Auftakt von vier entscheidenden Spielen in Bundesliga und Champions-League-Qualifikation innerhalb von 12 Tagen.

Für den Hamburger Trainer Thorsten Fink wird die Erstrunden-Hürde Karlsruher SC zu einem Wiedersehen mit seiner Vergangenheit, spielte er doch zwischen 1994 und 1997 für die Nordbadener, die wie Aachen inzwischen nur noch in der 3. Liga mitmischen und dort nach fünf Spielen noch sieglos auf einem Abstiegsplatz rangieren. 

Sechstligist fordert den VfB



Den auf dem Papier leichtesten Gegner zog der VfB Stuttgart mit einem Sechstligisten, der den klangvollen Namen SV Falkensee-Finkenkrug trägt. Die Partie wird in Babelsberg ausgetragen. Andere Bundesligisten hatten weniger Losglück. Auf sie warten anspruchsvollere Aufgaben.

Die Frankfurter Eintracht muss zum Zweitligisten Erzgebirge Aue. Zu ambitionierten Drittligisten reisen Fürth (nach Offenbach), Bremen (nach Münster), Schalke (nach Saarbrücken) und Düsseldorf (nach Burghausen). Auch einige Vereine der 2. Bundesliga erwischten schwere Lose. Der 1. FC Köln etwa muss zum Drittliga-Tabellenführer Unterhaching, der 1. FC Kaiserslautern nach Rostock, der SC Paderborn zum Derby nach Bielefeld und Dynamo Dresden zum alten Rivalen nach Chemnitz. 

Mit Pote zum Pokalfight




Dresden - Nach dem 2:2 gegen 1860 München in der Liga bereitet sich Dynamo Dresden jetzt auf den DFB-Pokal vor. In der 1. Runde treten die Sachsen zum traditionsreichen Derby beim Chemnitzer FC an.


"Wir hätten schon gerne gewonnen", brachte Dynamos Sportchef Steffen Menze die Stimmung bei den Dresdnern nach dem Remis im Montagsspiel auf den Punkt, räumte aber zugleich ein: "Ich denke, dass es ein gerechtes Ergebnis war". Knackpunkt, nicht nur aus Menzes Sicht, war der Ausgleich zum 2:2, den die Elbstädter durch einen Konter nach eigenem Freistoß kassierten.

Sorge um den Stürmerstar



Dem Treffer vorausgegangen war ein Foul an Dresdens Topstürmer Mickael Pote, der sich dabei an der Hand verletzte und ausgewechselt werden musste. "Es wäre für uns sicher tragisch, wenn er ausfallen würde", sorgte sich Dynamos Trainer Ralf Loose um seinen Angreifer, der als bislang einziger Dresdner in der noch jungen Saison das Tor traf - und das in beiden Partien jeweils ein Mal.

Nach dem Weggang von Zlatko Dedic, dem 2011/12 mit 13 Treffern torgefährlichsten Spieler der SGD, ist der Nationalspieler des Benin der einzige Stoßstürmer in Looses Kader mit eingebauter Torgarantie. Der Tscheche Pavel Fort zeigte nach seiner Einwechslung einmal mehr, dass er Pote nicht gleichwertig ersetzen kann. 

Wichtige Vertragsverlängerungen



Am Dienstag kam die Entwarnung: Zwar hatte sich Pote den Daumen ausgekugelt und eine Risswunde erlitten, doch mit einer Schiene soll der Angreifer schon am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können. Langfristig noch wichtiger: Schon kommende Woche könnte der 2013 auslaufende Vertrag des Stürmers, der während der Sommerpause heftig von Bundesligaufsteiger Greuther Fürth umworben worden war, verlängert werden. Zudem sind Menze und Loose weiterhin auf der Suche nach einer zusätzlichen Verstärkung für den Sturm. 

Bereits vergangene Woche verlängerte Keeper Benjamin Kirsten seinen Vertrag vorzeitig bis 2015 - der Kontrakt gilt für alle drei Profiligen. "Damit wollte ich meine Solidarität mit dem Verein zeigen", erklärte der Sohn von Stürmerlegende Ulf Kirsten, "denn ich fühle mich hier sehr wohl". Gegen 1860 untermauerte der Publikumsliebling mit einigen starken Paraden erneut seinen Anspruch, trotz der Verpflichtung des bundesligaerfahrenen Florian Fromlowitz die Nummer 1 im Dresdner Tor zu bleiben.

"Das wird superschwer"



Am kommenden Montag könnte Kirsten erneut gefordert sein. Dann spielt die SGD in der 1. Runde des DFB-Pokals beim sächsischen Rivalen Chemnitzer FC. Zwar hat Dynamo die beiden letzten Begegnungen, in der Saison 2003/04 in der Regionalliga Nord, mit 1:0 (A) und 2:0 (H) für sich entschieden. Doch Sebastian Schuppan, der mit einer sehenswerten Flanke Potes Treffern zum 1:1-Ausgleich gegen 1860 vorbereitet hatte, warnt: "Das wird superschwer, für die Chemnitzer ist das das Spiel des Jahres."

Denn die Duelle mit dem Lokalrivalen aus der nur gut 60 Kilometer entfernten Landeshauptstadt Sachsens haben eine lange Tradition. 1990, damals noch als FC Karl-Marx-Stadt, wurden die Westsachsen nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz Zweiter in der DDR-Oberliga - hinter Dynamo Dresden.

Alte Bekannte



Der CFC, bei dem einst Michael Ballack ausgebildet wurde, spielt heute in der 3. Liga, steht dort nach fünf Spieltagen auf Platz 8 und geht als klarer Außenseiter in die Begegnung mit den Kickern aus der drittgrößten Stadt Sachsens. SGD-Linksverteidiger Schuppan prophezeit deshalb: "Die Chemnitzer werden sich reinschmeißen, was das Zeug hält", und fordert: "Wir müssen dagegenhalten!" Für die Dresdner gibt es dabei auch ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten: Sascha Pfeffer und Maik Kegel spielten beide fünf Jahre in der ersten Mannschaft Dynamos, ehe sie diesen Sommer nach Chemnitz wechselten.

Gallegos für Union spielberechtigt




Berlin - Die Spielberechtigung für Unions Neuzugang Luis Felipe Gallegos ist eingetroffen. Berlins Trainer Uwe Neuhaus überlegt, den von Universidad de Chile ausgeliehenen Gallegos bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals einzusetzen. Dort trifft Union Berlin am Montag auf den Regionalligisten Rot-Weiß Essen.


Felipe Gallegos wird zunächst bis zum 30.06.2013 ausgeliehen. Der 1. FC Union Berlin hat sich mit Universidad de Chile zudem auf eine Kaufoption im Anschluss an den Leihvertrag geeinigt. Wird die Option gezogen, tritt ein bereits ausgehandelter Dreijahresvertrag mit Felipe Gallegos in Kraft. Dieser Vertrag läuft bis zum 30.06.2016 und gilt für die 1. und 2. Liga.

FSV Frankfurt muss im Pokal auf Quartett verzichten




Frankfurt/Main - Zweitligist FSV Frankfurt muss im DFB-Pokalspiel am Freitag beim Regionalligisten SG Sonnenhof Großaspach auf ein Quartett verzichten.


Die angeschlagenen Gledson (Innenmeniskus), Marcel Gaus (Schambeinentzündung), Tufan Tosunoglu (Reha nach Quadrizepsmuskelriss) und Alexander Huber (Muskelfaserriss) können nicht eingesetzt werden. Abwehrspieler Anthony Jung muss sich wegen Problemen am Hüftbeuger noch einer näheren Untersuchung unterziehen. 

Roshi auf Länderspielreise



FSV-Trainer Benno Möhlmann hofft zudem, dass der Albaner Odise Roshi unversehrt vom Länderspiel gegen Moldawien zurückkehrt und am Abschlusstraining am Freitagmorgen teilnehmen kann. 

Die Hessen hatten am vergangenen Wochenende mit einem 3:1-Sieg im Punktspiel gegen Bundesliga-Absteiger Hertha BSC überrascht.

Kringe bricht Training ab




Hamburg - Florian Kringe hat die Trainingseinheit des FC St. Pauli am Mittwoch vorzeitig beenden müssen. Der 29 Jahre alte Neuzugang von Borussia Dortmund klagte über Hüftprobleme und ließ sich vorsichtshalber behandeln.


Auch Sören Gonther muss es nach seinem Kreuzbandriss im Februar langsam angehen lassen. Der ehemalige Paderborner nahm zwar am Dienstag erstmals wieder am Mannschaftstraining teil, musste am Mittwoch jedoch kürzer treten und absolvierte ein individuelles Kraft- und Lauftraining.

Neben den beiden U-21-Nationalspielern Patrick Funk und Daniel Ginczek, fehlten auch Carlos Zambrano (Länderspiel für Peru), Benedikt Pliquett (krank) und Kevin Schindler (Reha) im Training der "Kiezkicker".

FCK leiht Shechter nach England aus




Kaiserslautern - Der israelische Stürmer Itay Shechter vom 1. FC Kaiserslautern wechselt auf Leihbasis für die Saison 2012/13 in die englische Premier League zu Swansea City AFC, dem Tabellenelften der Vorsaison. Der Leihvertrag beinhaltet eine Kaufoption für den 25-Jährigen.


An den FCK ist er bis Juni 2015 vertraglich gebunden. Über die weiteren Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Shechter wechselte 2011 von Hapoel Tel Aviv (Israel) zum 1. FC Kaiserslautern und absolvierte in der abgelaufenen Spielzeit 23 Begegnungen (3 Tore) in der Bundesliga. In der Nationalelf seines Heimatlandes Israel war er bisher in 13 Spielen aktiv und schoss vier Tore.